Pädagogik

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PROvokativpädagogik
 

Wie mehr Gold einen Millionär wie Dagobert Duck nicht glücklicher macht, so ist nicht dauerhaftes Glück erstrebenswert. Es geht um die stete Suche, das Wahrnehmen und PROvozieren des Glücksgefühles im Lernen, sodass das Kind ein Mehr davon verlangt.

PROvozieren meint das Wecken gesundheits-, gemeinschafts-, entwicklungs- und lernförderlicher Handlungs- und Denkmuster.

PROvokation spannt den Bogen vom dialogischen Kommunizieren über das Traumreisen hin zum Unterrichtsfach Glück.

PROvokant eröffnen sich Chancen, festgefahrene Verhaltensmuster hinter sich zu lassen, zu lernen und zu reifen.

Die Begründerin der PROvokativpädagogik, Rotraud A. Perner, schreibt, dass PROvokativpädagogik zu einem Dialog führen kann und soll.

Die Techniken der PROvozierens basieren u.a. auf der Hypnotherapie, der positiven Psychologie, der klientenzentrierten Psychotherapie, dem Ursprünglichen Spiel und den magisch-schamanischen KAHUNA-Lehre.

PROvokativpädagogik ist ein Master-Studium an der Donau Universität in Krems.

 

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